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Mittwoch, 16. August 2017

Die Einführung der Gottesgebärerin in den Tempel - 21. November


HOLY VIRGIN MARY, MOTHER OF GOD


Die Einführung der Gottesgebärerin in den Tempel

21. November

Furchtbar und unverständlich – die Geisteskraft des Menschen kann es nicht fassen – ist die Tatsache, dass du, indem du das Wort Gottes hörst und dich danach richtest, selig wirst. Das ist die “bessere Wahl” (Lk 10,42), und das ist, was jeder Mensch auf dieser Welt tun sollte. Doch wahrscheinlich widmet man sich und gibt zu etwas anderem sein Selbst. Der Mensch sollte sich zu Christus wenden, sein Wort hören, seine Gebote erfahren und sie einhalten. Wenn der Herr sagt: “Maria hat die bessere Wahl getroffen“, wie wir im Evangelium gehört haben, dann heisst es, dass sie die Wahl auch unter anderen Dingen gehabt hätte.

Nicht nur kann der Mensch etwas anderes als die bessere Wahl treffen – was der Herr als das “eine, das notwendig ist” bezeichnet -, sondern der Mensch scheint so geschaffen zu sein, um ein Wort zu hören. Und wenn er nicht das Wort Gottes hört, dann wird er auf jeden Fall das Wort eines anderen hören. Auch der Widersacher hat ein Wort; er hat auch seine Vorschläge. Und der Mensch hört auf sie.

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Aus den geistlichen Unterweisungen des Gerontas Symeon,

Kloster der Heiligen Dreiheit, Panorama-Thessaloniki

Quelle:

http://www.orthodoxeeinheit.org

http://www.orthodoxeeinheit.org/geistliches-leben/die-einfuehrung-der-gottesgebaererin-in-den-tempel-2/

ORTHODOXE EINHEIT

Dienstag, 1. August 2017

Schwester Matthaia Osswald, Deutschland: Das lange Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit 


ROMAN CATHOLICS MET ORTHODOXY



Schwester Matthaia Osswald, Deutschland:

Das lange Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit 

Quelle:

http://www.impantokratoros.gr/B6076E60.de.aspx

http://www.impantokratoros.gr/root.de.aspx

HEILIGES KLOSTER PANTOKRATOROS

Die Geschichte erzählt, wie eine röm.-kath. Schwester die Fülle der Wahrheit in der orthodoxen Kirche gefunden hat.

Kindheit und Jugend

Geboren wurde ich 1961 als Kind protestantischer Eltern in einer süddeutschen Kreisstadt. Wir lebten in einem Vorort, der früher ein eigenes Dorf gewesen war und erst später eingemeindet wurde. Dort gab es nur eine einzige röm.-katholische Familie, alle anderen Einwohner waren Protestanten. In der Grundschule war die Tochter dieser Familie eine Klassenkameradin von mir, die ich eigentlich ganz gerne mochte. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass es mir strengstens verboten war, sie zu besuchen, denn mir wurde gesagt, dass es eine Schande für unsere Familie wäre, wenn jemand davon erfahren würde. In späteren Jahren wuchs die Toleranz in dieser Hinsicht. Wenn auch die Mehrzahl der Einwohner protestantisch ist, so gibt es doch mittlerweile auch viele Katholiken und mehrere röm.-kath. Kirchengemeinden in der Stadt.

Meine Eltern glaubten zwar an Gott, aber sie praktizierten ihren Glauben nicht, d.h. wir gingen sonntags nicht in die Kirche, beteten nicht, zumindest nicht gemeinsam oder vor den Mahlzeiten und Gott war kein Thema bei uns zu Hause.

Im Haus meiner Großeltern wohnte allerdings eine alte, evangelische Diakonissenschwester, die früher Kindergärtnerin gewesen war. Sie war wie ein Licht für mich. Immer wenn ich meine Großeltern besuchte, nutzte ich jede Gelegenheit um zu „entwischen" und diese Schwester zu

Niels Christian Hvidt, Das Wunder des Heiligen Feuers von Jerusalem


CHRIST IS RISEN! INDEED, HE IS RISEN!


Niels Christian Hvidt, 

Das Wunder des Heiligen Feuers von Jerusalem

Quelle:

http://www.holyfire.org

http://www.holyfire.org/file/Deutsh_Das_Wunder_des_Heiligen_Feuers.htm

HOLY FIRE

"Am Heiligen Samstag sammeln sich die Gläubigen in großenGruppen in der Grabeskirche, da an diesem Tag Feuer vom Himmel herabkommt unddie Lampen in der Kirche entzündet." So liest man in einem der vielenOsterreiseführer des Heiligen Landes.

"Das Wunder des heiligen Feuers" ist den orthodoxen Christen als das"größte aller christlichen Wunder" bekannt. Es findet jedes Jahr zur selben Zeit, aufdie selbe Art und am selben Ort statt. Von keinem anderen Wunder ist bekannt,dass es mit einer solchen Regelmäßigkeit und für so einegroße Zeitspanne geschieht. Man kann über dieses Wunder bereits inQuellen aus dem achten Jahrhundert lesen. Das Wunder ereignet sich in derGrabeskirche in Jerusalem, für Millionen von Gläubigen der heiligsteOrt auf der Erde. Die Grabeskirche selbst ist ein rätselhafter Ort.Theologen, Historiker und Archäologen nehmen an, dass die Kirche sowohlGolgatha, den kleinen Hügel, auf dem Jesus Christus gekreuzigt wurde, alsauch das "neue Grab", nahe bei Golgatha, wo sein Leichnam, wie in

Hl. Johannes Maximowitsch von Shanghai und San Francisco (+1966) - 2. Juli


ST JOHN MAXIMOVITCH OF SAN FRANCISCO


Hl. Johannes Maximowitsch

von Shanghai und San Francisco (+1966)

2. Juli

Hl. Johannes von Shanghai und San Francisco (weltlicher Name Michail Borissowitsch Maximowitsch, russisch Михаил Борисович Максимо́вич; * 4. Juni (jul.)/ 16. Juni 1896 (greg.) im Dorf Adamowka im Gouvernement Charkow (heute Ukraine); † 2. Juli 1966 in Seattle) war Bischof der Russischen Auslandskirche und ist ein Heiliger der Orthodoxen Kirche. Von vielen orthodoxen Christen wird er als Wundertäter verehrt.

Leben

Michail ist aus der Familie Maximowitsch, der auch der in ebenfalls in der orthodoxen Kirche heiliggesprochene Johannes von Tobolsk (1651–1715) entstammt. Der Vater Michail war adeliger Marschall und sein Onkel Rektor der Kiewer Universität. Von 1907 bis 1914 besuchte er die Militärschule von Poltava, 1918 schloss er sein Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität in Charkiw ab. 1921, in der Zeit des russischen Bürgerkriegs, kam die Familie nach Belgrad, wo Michail bis 1925 an der dortigen Universität Theologie studierte. 1924 wurde er von Metropolit Antoni Chrapowizki zum Lektor in der russisch orthodoxen Kirche ordiniert. 1926 empfing er als Johannes die Tonsur zum Mönchsstand und am 21. November desselben Jahres wurde er zum Mönchspriester geweiht. Von 1925 bis 1927 war er Religionslehrer an einer staatlichen serbischen Schule und von 1929 bis 1934 war er Lehrer und Tutor am serbischen Seminar des