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Donnerstag, 27. Dezember 2018

Der Teufel findet in den Menschen Einzug, in dessen Herzen Dreck ist - Hl. Paisios vom Berg Athos, Griechenland (+1994)


HL. PAISIOS VOM BERG ATHOS



Hl. Paisios vom Berg Athos, Griechenland (+1994):

Der Teufel findet in den Menschen Einzug, in dessen Herzen Dreck ist. Zu einem reinen Geschöpf Gottes nährt er sich nicht. Wenn das Herz des Menschen vom Schmutz gesäubert wird, dann läuft der Feind weg und Christus kommt wieder. Wie ein Schwein, das grunzt und fortgeht, wenn es keinen Dreck findet, nährt sich auch der Teufel dem Herzen nicht, welches über keine Unreinheit verfügt. Denn was hat er in einem reinen und demütigen Herzen verloren?

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Montag, 17. Dezember 2018

Der Mensch muss Buße tun, zur Beichte gehen - Hl. Paisios vom Berg Athos, Griechenland (+1994)


HL. PAISIOS VOM BERG ATHOS



Hl. Paisios vom Berg Athos, Griechenland (+1994):

Der Mensch muss Buße tun, zur Beichte gehen, dem Teufel die Rechte entziehen, die er ihm selbst gegeben hat. Nur danach geht der Teufel weg, sonst wird der Mensch leiden. Egal, ob man den ganzen Tag lang oder zwei ihn exorziert, oder über Monate, Wochen oder Jahre hinweg – hat der Teufel Macht über den Armen und geht nicht weg.

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Freitag, 7. Dezember 2018

In den Fällen, wenn der Teufel große Rechte auf einen Menschen hat - Hl. Paisios vom Berg Athos, Griechenland (+1994)


HL. PAISIOS VOM BERG ATHOS



Hl. Paisios vom Berg Athos, Griechenland (+1994):

In den Fällen, wenn der Teufel große Rechte auf einen Menschen hat, über ihn herrscht, sollte die Ursache dessen gefunden werden, weshalb es so passiert ist, damit der Teufel die Rechte verliert. Anderenfalls ist es egal, wie viel die anderen Menschen für ihn beten – der Feind geht nicht fort. Er verstümmelt den Menschen. Die Priester führen mehrere Exorzismen durch, aber dem Unglücklichen wird es schließlich noch schlechter, weil der Teufel ihn stärker als früher quält.

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Donnerstag, 29. November 2018

Wenn ein geistlich gefestigter Mensch stirbt, dann ähnelt der Aufstieg seiner Seele in den Himmel einem rasenden Zug - Hl. Paisios vom Berg Athos, Griechenland (+1994)


HL. PAISIOS VOM BERG ATHOS




Hl. Paisios vom Berg Athos, Griechenland (+1994):

Wenn ein geistlich gefestigter Mensch stirbt, dann ähnelt der Aufstieg seiner Seele in den Himmel einem rasenden Zug. Bellende Hunde rennen hinter dem Zug, vor Belfern erstickend, versuchen sie vor den Zug zu rennen, aber der Zug eilt und eilt und fährt vielleicht noch einen der Köter um. Wenn aber ein Mensch stirbt, dessen geistiger Zustand sich zu wünschen übrig lässt, dann ist es, als ob seine Seele sich in einem Zug befindet, der sehr langsam vorwärtskommt. Er kann nicht schneller fahren, weil die Räder defekt sind. Die Hunde springen in die offenen Türen der Züge und beißen die Menschen.

Quelle:

Montag, 12. November 2018

Heilige Ia von Irland & Cornwall (+450)


IRELAND OF MY HEART


Heilige Ia von Irland & Cornwall (+450)

Heilige Ia ist eine kornische Heilige, deren Tradition mindestens bis in das 5. Jahrhundert zurückgeht und nach der die Hafenstadt St Ives benannt wurde. Sie ist auch unter den Namen Ives und Hya bekannt. Ihr Gedenktag ist der 3. Februar.

Ia eine irische Jungfrau nobler Herkunft, die zu spät die irische Küste erreichte, um Gwinear und seine Begleiter auf ihrer Reise nach Cornwall zu begleiten. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich auf dem Strand zu einem Gebet nieder, wonach sie ein kleines auf dem Wasser schwimmendes Blatt entdeckte. Als Ia das Blatt mit ihrem Stab berührte, vergrößerte es sich auf wundersame Weise zu der Größe eines Bootes, das Ia aufnehmen und nach Cornwall bringen konnte, wo sie noch vor Gwinear ankam.

In der damaligen Gemeindekirche befand sich auch ihr Grab. Venton Ia, eine Quelle in der Nähe des Porthmeor Beach, eines der beiden zu St Ives gehörenden Strände, ist ihr ebenfalls geweiht. Ferner wurde Ia eine Kapelle in Troon bei Camborne zugeeignet. Auch die bretonische Gemeinde Plouyé, deren Name „Gemeinde der Ia“ bedeutet, könnte mit derselben Heiligen in Verbindung stehen.

Quelle: Wikipedia

Dienstag, 9. Oktober 2018

Der Teufel verfügt über keine Kraft oder Macht über den gläubigen Menschen, der zur Kirche geht, an der Beichte, der Kommunion teilnimmt - Hl. Paisios vom Berg Athos, Griechenland (+1994)


HL. PAISIOS VOM BERG ATHOS


Hl. Paisios vom Berg Athos, Griechenland (+1994):

"Der Teufel verfügt über keine Kraft oder Macht über den gläubigen Menschen, der zur Kirche geht, an der Beichte, der Kommunion teilnimmt. Der Teufel bellt solch einen Menschen nur an, gleich einem zahnlosen Hund. Er hat jedoch eine große Macht über den ungläubigen Menschen, der ihm Kraft über sich gab. Solch einen Menschen kann der Teufel auch totbeißen – in diesen Fällen hat er Zähne und quält den Unglücklichen. Die Macht des Teufels, mit welcher er über die Seele verfügt, entspricht den Rechten, die sie ihn über sich gibt".

Quelle:

Samstag, 6. Oktober 2018

Niels Christian Hvidt, Das Wunder des Heiligen Feuers von Jerusalem


CHRIST IS RISEN! INDEED, HE IS RISEN!


Niels Christian Hvidt, 

Das Wunder des Heiligen Feuers von Jerusalem

Quelle:

http://www.holyfire.org

http://www.holyfire.org/file/Deutsh_Das_Wunder_des_Heiligen_Feuers.htm

HOLY FIRE

"Am Heiligen Samstag sammeln sich die Gläubigen in großenGruppen in der Grabeskirche, da an diesem Tag Feuer vom Himmel herabkommt unddie Lampen in der Kirche entzündet." So liest man in einem der vielenOsterreiseführer des Heiligen Landes.

"Das Wunder des heiligen Feuers" ist den orthodoxen Christen als das"größte aller christlichen Wunder" bekannt. Es findet jedes Jahr zur selben Zeit, aufdie selbe Art und am selben Ort statt. Von keinem anderen Wunder ist bekannt,dass es mit einer solchen Regelmäßigkeit und für so einegroße Zeitspanne geschieht. Man kann über dieses Wunder bereits inQuellen aus dem achten Jahrhundert lesen. Das Wunder ereignet sich in derGrabeskirche in Jerusalem, für Millionen von Gläubigen der heiligsteOrt auf der Erde. Die Grabeskirche selbst ist ein rätselhafter Ort.Theologen, Historiker und Archäologen nehmen an, dass die Kirche sowohlGolgatha, den kleinen Hügel, auf dem Jesus Christus gekreuzigt wurde, alsauch das "neue Grab", nahe bei Golgatha, wo sein Leichnam, wie in

Sonntag, 16. September 2018

Die Einführung der Gottesgebärerin in den Tempel - 21. November


HOLY VIRGIN MARY, MOTHER OF GOD


Die Einführung der Gottesgebärerin in den Tempel

21. November

Furchtbar und unverständlich – die Geisteskraft des Menschen kann es nicht fassen – ist die Tatsache, dass du, indem du das Wort Gottes hörst und dich danach richtest, selig wirst. Das ist die “bessere Wahl” (Lk 10,42), und das ist, was jeder Mensch auf dieser Welt tun sollte. Doch wahrscheinlich widmet man sich und gibt zu etwas anderem sein Selbst. Der Mensch sollte sich zu Christus wenden, sein Wort hören, seine Gebote erfahren und sie einhalten. Wenn der Herr sagt: “Maria hat die bessere Wahl getroffen“, wie wir im Evangelium gehört haben, dann heisst es, dass sie die Wahl auch unter anderen Dingen gehabt hätte.

Nicht nur kann der Mensch etwas anderes als die bessere Wahl treffen – was der Herr als das “eine, das notwendig ist” bezeichnet -, sondern der Mensch scheint so geschaffen zu sein, um ein Wort zu hören. Und wenn er nicht das Wort Gottes hört, dann wird er auf jeden Fall das Wort eines anderen hören. Auch der Widersacher hat ein Wort; er hat auch seine Vorschläge. Und der Mensch hört auf sie.

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Aus den geistlichen Unterweisungen des Gerontas Symeon,

Kloster der Heiligen Dreiheit, Panorama-Thessaloniki

Quelle:

http://www.orthodoxeeinheit.org

http://www.orthodoxeeinheit.org/geistliches-leben/die-einfuehrung-der-gottesgebaererin-in-den-tempel-2/

ORTHODOXE EINHEIT

Donnerstag, 6. September 2018

Die Buße - Protosingel Atanasije Jevtic


COMING HOME - ORTHODOXY


Die Buße

Protosingel Atanasije Jevtic

Quelle:

http://www.orthodoxie-in-deutschland.de

http://www.orthodoxie-in-deutschland.de/03_textsammlung/bote_roka/atanasije_jevtic_die_busse.html

ORTHODOXIE IN DEUTSCHLAND

Mit freundlicher Genehmigung des Klosters des hl. Hiob von Počaev veröffentlicht.
Im Original erschienen in: Bote 1989, 1

Der vorliegende Artikel "zur Buße" stellt die Wiedergabe eines Vortrags von Vater Atanasije auf dem Jugendtreffen 1988 dar. Er wurde nach einer Tonbandaufzeichnung niedergeschrieben und vom Autor nicht überprüft. Wir wollten bewußt möglichst weitgehend die Lebendigkeit des gesprochenen Wortes bewahren, ebenso einige Beispiele und Vergleiche, die in einem wissenschaftlichen Aufsatz nicht am Platze wären, hier aber zum Verständnis beitragen. Wir sind davon überzeugt, daß dieser wohl umfangreiche, aber doch leicht verständliche Artikel unseren Lesern eine Einstimmung in die Fastenzeit vermittelt.

Der Autor, Protosingel Atanasije Jevti{, ist Professor für Kirchengeschichte und Patristik an der Theologischen Fakultät der Serbischen Orthodoxen Kirche in Belgrad und war bereits früher verschiedentlich Gast unserer Diözese. - Red.

Die Buße ist die Grundlage des christlichen neuen Lebens oder des christlichen neuen Daseins, des Daseins in Christus. Daher beginnt auch das Evangelium mit den Worten des Vorläufers: "Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe". Und das erste Wort Christi nach Seiner Taufe war: "Tut Buße und glaubt an das Evangelium".

Doch in unserer Zeit stellt sich die Frage: warum ist Buße notwendig? Vom sozialen Standpunkt aus gesehen ist es unangebracht, von Buße zu sprechen. In der Heiligen Schrift gibt es, zumindest im griechischen Text, zwei Bezeichnungen: metanoia und metamelia. Diese zweite Bezeichnung wird manchmal nicht als Buße übersetzt, sondern als Umdenken. So kann man z. B. sagen: ich wollte nach Frankfurt fahren, doch ich fahre nicht. Das wird in der Heiligen Schrift als metamelia bezeichnet, d.h. es ist einfach eine Veränderung der Absicht. Dies hat keinerlei geistliche Bedeutung. Auf dem Gebiet der Psychologie kann man noch von einer Veränderung des Charakters sprechen, einer Veränderung der eigenen Neurose. Doch in der Psychologie fehlt sowohl bei Adler, als auch bei Freud und sogar bei Jung der Begriff der Bus-se, denn die Buße ist etwas religiöses.

In erster Linie muß man vor jemandem Buße tun, nicht einfach seinen Lebensstil oder sein inneres Gefühl oder Erfahrung ändern, wie etwa in den östlichen Religionen und Kulturen. Man sagt, daß der